„Sarrazin statt Muezzin“

Warum man ein Auge auf die „Republikaner“ im Landtagswahlkampf haben sollte

Um die Republikaner ist es ruhig geworden. Doch sie verbünden sich zusehends mit den antimuslimischen „Pro-Parteien“ und ähnlichen Initiativen. Deren Anschlussfähigkeit an die so genannte „Mitte der Gesellschaft“ ist groß. Der Historiker und Rechtsextremismusexperte Lucius Teidelbaum rät deswegen: „Augen auf!“ Radiointerview vom 15.03.2011

Interview mit Erich Später zum ‚Bund der Vertriebenen‘

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 23. Juli 2010

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Interview mit Erich Später zum „Bund der Vertriebenen“, zur „Charta der Heimatvertriebenen“, zur besonderen Rolle Stuttgarts bezogen auf Auslandsdeutsche, zum „Zentrum gegen Vertreibungen“ u.a. Vor dem Interview kurze biographische Angaben über Erich Später.

Siehe dazu auch: Wir deutschen Opfer sind die Guten. Wie der „Bund der Vertriebenen“ die Brücke zwischen Nazi-Großvätern und aktueller deutscher Selbstgerechtigkeit schlägt

 

Heuschrecken im Bauch

Regressiver Antikapitalismus am Beispiel der Linkspartei

Referat von Lothar Galow-Bergemann, gehalten auf einem Seminar der Gruppe krisis, April 2006

Ende April 2006 trat ein Mitglied des WASG-Bundesvorstands zur NPD über, um sozialpolitischer Berater der sächsischen Landtagsfraktion der Neonazis zu werden. Der folgende Text geht der Frage nach, ob dies ein Zufall war. Weiterlesen