Der antisemitische Hass auf New York

Über das Verhältnis von Antiurbanismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus

Vortrag und Diskussion mit Bodo Kahmann, Göttingen

Sonntag, 24. März 2013, 17:00, Wilhelmspalais, Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 2        Eine Veranstaltung von Wilhelm, das war nix! in Kooperation mit Emanzipation und Frieden

Als die Jihadisten um Mohammed Atta am 11. September 2001 die beiden Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers steuerten und diese zu Fall brachten, bejubelte nicht nur die Neonazi-Szene in Deutschland diesen Terroranschlag. In den Kommentaren wurde nicht zuletzt auf den symbolischen Charakter des Anschlagsziels hingewiesen: Mit der Zerstörung der Twin Towers in New York sei ein zentrales Symbol der „amerikanisch-jüdischen Globalisierung“ im Herzen der „jüdischen Machtzentrale“ attackiert worden. Der Hass auf New York kommt nicht von ungefähr. Weiterlesen

Was ist Antiimperialismus?

Anmerkungen zum Niedergang der Linken

(english translation)

Im Jahre 1910 erschien „Das Finanzkapital, Eine Studie zur jüngsten Entwicklung des Kapitalismus“ von Rudolf Hilferding. Der Verfasser war Mitglied der SPD und wurde 1923 und 1928/29 Reichsfinanzminister. Wladimir I. Lenin, der spätere Führer der russischen Oktoberrevolution, verfasste 1916 „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“. Der Text prägte den so genannten Marxismus-Leninismus, war eine wesentliche Grundlage sowjetischer Außenpolitik und dient mancher Antiimperialistin [1] bis heute als Basis ihrer politischen Anschauungen. Weiterlesen

Warum kann die Politik die Misere der Wirtschaft nicht stoppen?

Vortrag von Lothar Galow-Bergemann                                                                   gehalten am 12. Oktober 2011 im Karl-Marx-Haus in Trier
Obwohl wir mit so wenig Arbeit wie noch nie soviel Reichtum wie noch nie produzieren können, sollen wir immer länger arbeiten. Der alte Menschheitstraum vom guten Leben für alle ohne Mühe und Plackerei könnte in Zeiten der Mikroelektronik Wirklichkeit sein. Doch die einen sollen arbeiten bis zum Umfallen, die anderen werden für überflüssig erklärt, sprich arbeitslos.
Was ist es, das da so grundsätzlich schiefläuft?
Die aktuelle Krise gibt es nicht, weil sich irgendjemand falsch verhalten hätte, sondern weil sich alle „richtig“ verhalten und das tun, was die Marktwirtschaft von ihnen verlangt. Gedanken über die Verwechslung von stofflicher und abstrakter Reichtumsproduktion und deren fatale Folgen.

Gesendet im Freien Radio für Stuttgart am 28. Oktober 2011

Mit Dank an Michael Molli

Die große Entwertung

Warum Spekulation und Staatsverschuldung nicht die Ursache der Krise sind

Vortrag und Diskussion mit Ernst Lohoff, Nürnberg

Sonntag, 27. Januar 2013, 17:00, Wilhelmspalais, Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 2        Eine Veranstaltung von Wilhelm, das war nix! in Kooperation mit Emanzipation und Frieden

Dass Krise ist, bestreitet niemand. Über Ursache und Ausmaß gehen die Meinungen allerdings weit auseinander. Sind Spekulanten, Finanzmärkte und Staatsverschuldung schuld? Ist die Aufblähung der Finanzmärkte Ergebnis einer Umverteilung zwischen Kapital und Arbeit? In seinem Buch Die große Entwertung, das Ernst Lohoff gemeinsam mit Norbert Trenkle geschrieben hat, untersucht er die aktuellen Bewegungen und Widersprüche des Fiktiven Kapitals und präsentiert wesentlich andere Antworten, als sie im diskursiven Mainstream – auch im linken – en vogue sind. Weiterlesen

The Great Gender ’n’ Trouble Swindle. Judith Butlers un_kritische Theorie.

Vortrag von und mit Lars Quadfasel, Hamburg

Sonntag, 20. Januar, 17:00, Wilhelmspalais, Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 2              Eine Veranstaltung von Wilhelm, das war nix! in Kooperation mit Emanzipation und Frieden

Die Verleihung des Adorno-Preises der Stadt Frankfurt an die Ikone der „Queer“-Bewegung, Judith Butler, hat zu einigen Protesten Anlass gegeben. Butlers Unterstützung für antiisraelische Boykottkampagnen und ihre Nobilitierung von Hamas und Hisbollah als „Teil der globalen Linken“ widersprechen allzu deutlich all dem, wofür der Namensgeber des Preises zeit seines Lebens einstand. Butlers Fürsprecher verlegten sich daher gerne auf die Formel, man dürfe über ihre politischen Dummheiten doch nicht ihre brillante Philosophie übersehen. Weiterlesen

Was ist Antizionismus?

Anmerkungen zum Hass auf den Juden unter den Staaten

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete sich unter Juden, die in Europa lebten, die Idee, einen jüdischen Nationalstaat zu gründen und das Leben in der Diaspora zu beenden. Das Leben in Europa erwies sich als zunehmend unsicher und die modernen Nationalstaaten versprachen Juden alles andere als dauerhafte Sicherheit und Freiheit für Individuen ohne Ansehen ihrer Religion. In einzelnen Fällen gab es sehr wohl emanzipative Gesetzgebung und damit Hoffnung, dass im Rahmen der Durchsetzung einer Moderne, die Religion zunehmend als Privatsache ansah, die Jahrhunderte dauernde Diskriminierung und Drangsalierung von Juden zu Ende gehen würde.

Allein, es gab immer wieder fundamentale Rückschläge. Dazu kam die Gründung von Parteien und Vereinen, deren einziges Ziel war, Juden zu bekämpfen. Es entstand eine Pseudowissenschaft, die auch für Leute, die sich ansonsten als Liberale verstanden, „bewies“, dass „die Juden unser Unglück“ seien. In der nicht-jüdischen Bevölkerung herrschte virulente Abneigung, die jederzeit ausbrechen konnte und deren Eindämmung durch die Staatsmacht keineswegs garantiert war. Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass diese Befürchtungen begründet waren, so muss Auschwitz als solcher gelten – die systematische Vernichtung der Juden unter den Augen der Staaten, Kirchen, Gewerkschaften und Parteien mit Hilfe der vereinten Antisemiten Europas und unter Führung der Deutschen. Weiterlesen

Autoritäre Reflexe. Regressive Krisenverarbeitung in Osteuropa

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 23. November 2012

mit einem Vortrag von Tomasz Konicz, gehalten auf einem Seminar der Gruppe krisis am 29.09.2012 – gesendet im Freien Radio für Stuttgart am 23.11.12

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In den Ländern Ostmitteleuropas ist zwar Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre der so genannte real existierende Sozialismus glücklicherweise von der Bühne abgetreten. Doch auch 20 Jahre danach hat es die Marktwirtschaft nicht geschafft, der Masse der Menschen eine attraktive Lebensperspektive zu eröffnen. Weiterlesen

Zur Kritik an David Graeber – „Schulden – die ersten 5000 Jahre“

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 26. Oktober 2012

mit einem Vortrag (gekürzt) von Franz Schandl, gehalten auf einem Seminar der Gruppe krisis am 29.09.2012, mit einer Einleitung von Lothar Galow-Bergemann

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Es sei „ein herrliches und hilfreiches Buch“, es öffne „dem Leser die Augen für das, was gerade vor sich geht“, ja es sei gar „eine Offenbarung“. So begeisterte sich Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Ende letzten Jahres über das Buch des amerikanischen Ethnologen David Graeber „Schulden – Die ersten 5000 Jahre“ und entfachte damit einen kleinen Medienhype. Weiterlesen

Widerstand ohne Opposition? Was bedeutet „Aufarbeitung der Vergangenheit?

Zur Ausstellung „Anständig gehandelt – Widerstand und Volksgemeinschaft“          im Stuttgarter Haus der Geschichte

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 28. September 2012
von Burkhard Heinz und Maximilian Meeks

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„Die Frage ‚Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit‘ muß erläutert werden. Sie geht von einer Formulierung aus, die sich während der letzten Jahre als Schlagwort höchst verdächtig gemacht hat. Mit Aufarbeitung der Vergangenheit ist in jenem Sprachgebrauch nicht gemeint, daß man das Vergangene im Ernst verarbeite, seinen Bann breche durch helles Bewußtsein. Sondern man will einen Schlußstrich darunter ziehen und womöglich es selbst aus der Erinnerung wegwischen.“ Weiterlesen

Die große Entwertung – Warum Spekulation und Staatsverschuldung nicht die Ursache der Krise sind

Nicht „Wer ist schuld an der Krise?“ sondern „Was ist schuld an der Krise?“ fragen Ernst Lohoff und Norbert Trenkle von der Gruppe krisis in ihrem neuen Buch und entwickeln anhand dieser Frage eine wesentlich fundiertere Kapitalismuskritik als sie gemeinhin in linken Kreisen anzutreffen ist. Die Kapitalverwertung selbst ist unter den Bedingungen der mikroelektronischen Produktivkraftrevolution in eine substanzielle Krise geraten. Im Kapitel „Massenausfall – Wie der Kapitalismus an seiner eigenen Produktivität erstickt“ setzt sich Norbert Trenkle mit Positionen auseinander, die diesen Sachverhalt nicht wahrhaben wollen.

Hören Sie Ausschnitte daraus mit einer kurzen Einleitung von Lothar Galow-Bergemann. Gesendet im Freien Radio für Stuttgart am 23.03.2012

 
Mit Dank an libribooks

Tier und wir – Zur Kritik der Human Animal Studies

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 27. Juli 2012

Ein Text von Heiko Werning, erschienen in jungle world v. 28. Juni 2012                           mit einer Einleitung von Lothar Galow-Bergemann

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Antispeziesisten haben als die wichtigste Frage der Menschheit ausgerechnet deren Umgang mit den Tieren ausgemacht. Es gibt viele gute und ehrenwerte Gründe, sich für den Schutz von Tieren einzusetzen. Doch wem trotzdem das Menschenrecht emotional ein ganzes Stück näher geht als das Tierrecht, der sollte sich auf den Vorwurf des Anthropozentrismus gefasst machen, also die Empörung darüber, die Welt von einem Standpunkt aus zu betrachten, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Was nun ausgerechnet daran so schlimm sein soll leuchtet nicht ein, zumal sich Antispeziesisten auch theoretisch in heillose Widersprüche verwickeln und letztendlich – ziemlich anthropozentristisch sind. Heiko Werning setzt sich in seinem Text „Tier und wir“ mit der Ideologie der so genannten „Human Animal Studies“ auseinander.

Einführung in die Kritik des Antiimperialismus

Eine notwendige Erinnerung an Rosa Luxemburg

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 22. Juni 2012

mit einem Vortrag von Olaf Kistenmacher, Historiker, Hamburg,                               gehalten am 26. April 2012 im Epplehaus, Tübingen

Der Vortrag ist mittlerweile HIER zu hören

Anhören in freie-radios.net

Als Einführung in die Kritik des Antiimperialismus werde ich mich mit den Anfängen der Kritik des Imperialismus in der marxistischen Theorie auseinandersetzen. Es gilt dabei, zwei Motive zu unterscheiden – die Kritik am Imperialismus seit Marx einerseits und die Bildung einer antiimperialistischen Position andererseits. Das erste Motiv ist mit dem Namen Rosa Luxemburg verbunden, das zweite mit dem Wladimir I. Lenins. Weiterlesen

Iran und die „Achse des Widerstands“

Der Krieg gegen Israel und gegen die Emanzipation im Nahen Osten

Dienstag, 10. Juli 2012, 20:00, Komma ( kleiner Saal) in Esslingen, Eintritt frei

Vortrag und Präsentation mit Jonathan Weckerle,                                                     Sprecher von STOP THE BOMB, Mitglied im Mideast Freedom Forum Berlin und freier Autor für u.a. Jungle World, Tagesspiegel, Iz3W, Phase 2 und Konkret.

Veranstalter: Komma Esslingen und Emanzipation und Frieden

Mit dem Anspruch, gegen den „zionistischen Regime“ Israel und den „imperialistischen und arroganten“ Westen radikalen „Widerstand“ zu leisten, haben sich die Islamische Republik Iran, die Hisbollah im Libanon und das Assad-Regime in Syrien lange Zeit erfolgreich profiliert. Vor den Umbrüchen im Nahen Osten konnten sie sich von den „feigen“ und „reaktionären“ arabischen Regimen abheben. Weiterlesen

Was ist regressiver Antikapitalismus?

Anmerkungen zum Unterschied zwischen Kapitalisten– und Kapitalismuskritik

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Seit 2008 will die Krise nicht enden. Die Vorstellung von einer ewig prosperierenden Marktwirtschaft ist zu Grabe getragen und es wimmelt nur so von „Kapitalismuskritik“. Doch leider kursiert unter dieser Überschrift vor allem eines: das Ressentiment. Das gilt auch für eine Linke, die zwar – so viel muss man ihr lassen – wenigstens noch gegen die dumpfen Parolen von „den faulen Griechen, die uns auf der Tasche liegen“ mobil macht, in anderer Hinsicht aber selber mit am Stammtisch sitzt. Geht es nämlich gegen „Gierige, Bankster, Heuschrecken und Spekulanten“ bewegt sich „linke Kritik“ durchaus auf dem Niveau von Fernseher, Finanzminister und Frau Maier: „Die sind schuld!“ Weiterlesen

Was ist Antisemitismus?

Anmerkungen zur Wahnwelt des vernichtungsorientierten Antikapitalismus

Dass Antisemitismus etwas „irgendwie Schlechtes“ sei, hat man in Deutschland mittlerweile  gelernt. Und auch, dass man die Rede vom Antisemitismus stets empört zurückweisen soll und darf, wenn sie im Zusammenhang mit etwas geschieht, das man selbst für lieb und teuer, für richtig und moralisch hält. Doch verliert der Begriff des Antisemitismus streckenweise im Gemenge der Phrasen seine Bedeutung. In der Absicht, das Bild der eigenen Person, Partei und Nation reinzuwaschen, wird er in gebetsmühlenartig vorgetragenen Mantren bis zur Inhaltsleere entstellt. Weiterlesen

Audio: Einführung in die Kritik des Antiimperialismus

Eine notwendige Erinnerung an Rosa Luxemburg

Vortrag von Olaf Kistenmacher

gehalten am 26. April 2012 in Tübingen

Als Einführung in die Kritik des Antiimperialismus werde ich mich mit den Anfängen der Kritik des Imperialismus in der marxistischen Theorie auseinandersetzen. Es gilt dabei, zwei Motive zu unterscheiden – die Kritik am Imperialismus seit Marx einerseits und die Bildung einer antiimperialistischen Position andererseits. Das erste Motiv ist mit dem Namen Rosa Luxemburg verbunden, das zweite mit dem Wladimir I. Lenins.

Luxemburg unternahm mit ihrem Buch Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus 1912 den Versuch, den modernen Imperialismus aus der Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx zu erklären. Luxemburg war eine der Ersten innerhalb der marxistischen Linken, die sich umfassend mit dem Imperialismus beschäftigte. Die antiimperialistische Position entwickelte die Kommunistische Internationale im Anschluss an Lenin, der 1916 Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus veröffentlicht hatte. Nach Luxemburg und Lenin werde ich im dritten Schritt zeigen, was vor allem aus Lenins theoretischem Ansatz Mitte der 1920er Jahre geworden ist. Weiterlesen

Anmerkungen zum Grassierenden Wahn

oder: Wenn Deutsche Dichter und Denker nicht mehr länger schweigen können

Eine Sendung von Emanzipation und Frieden, 27. April 2012

mit Beiträgen aus der jungle world von Ulrich W.Sahm, Klaus Bittermann, Alex Feuerherdt, Boris Yelnikoff und Stefan Frank

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Eigentlich könnte es einem wurscht sein, wenn ein eingebildeter, von Geltungssucht gezeichneter alter Mann ein billiges politisches Pamphlet verfasst, von dem er wähnt, es handele sich – schließlich hat ja kein Geringerer als höchstpersönlich er selbst zur Feder gegriffen – um ein „Gedicht“. Und doch muss man noch einmal über Günter Grass reden. Aus einem einzigen Grund nur, aber aus einem gewichtigen: Weil es so viele sind, die glauben, dieser Irre habe recht. Dass man ja nicht sagen dürfe, was man denkt, davon sind diejenigen zutiefst überzeugt, die permanent sagen, was sie denken. Leider findet sich diese Einstellung sogar überdurchschnittlich häufig unter Leuten, die für sich in Anspruch nehmen, links, fortschrittlich und für den Frieden zu sein. Deswegen und nur deswegen noch einmal einige Beiträge zum Thema.

Anmerkungen zur Kritik an Kapitalismus und regressivem Antikapitalismus

Mit Texten von Emanzipation und Frieden und einem Interview                                      mit Lothar Galow-Bergemann gesendet im Freien Radio für Stuttgart am 30.April 2010

 

Mit Dank an NokturnalTimes  

Einführung in die Kritik des Antiimperialismus. Eine notwendige Erinnerung an Rosa Luxemburg.

Vortrag und Diskussion mit Olaf Kistenmacher

Donnerstag, 26.04.12 um 19:00 Uhr im Epplehaus, Tübingen

Eine Veranstaltung in der Reihe Linke Irrwege, unterstützt von Input und Emanzipation und Frieden

Olaf Kistenmacher ist Historiker und Mitglied des Villigster Forschungsforums zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus e. V. Er veröffentlicht in jungle world, konkret und Phase 2. Einladungsflyer

Siehe auch Radiosendung vom 22. Juni 2012